Fragebogenaktion zum Thema:

Unsere Zukunft – gemeinsam gut leben in Hohenhameln

Angeregt von aktiven niedersächsischen Kommunen haben wir gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Realschule Hohenhameln, mit Mitgliedern der Landjugend Hohenhameln und Seniorinnen und Senioren von „Hand in Hand“ den Fragebogen entwickelt, der Ihnen/Euch hier vorliegt. Die Ergebnisse werden wir dem Rat der Gemeinde zukommen lassen und uns bemühen, dadurch in Ihrem/Eurem Interesse, konkrete Einflüsse auf die kommunale Zukunftsplanung der Gemeinde Hohenhameln nehmen zu können.

 

Abgabe der ausgefüllten Fragebögen bis zum 15. Juli 2019

 

Busausflug an die Weser am 19.Juni 2019


Start: 11:45 Uhr vom „Mittelpunkt“, Marktstraße 20, Hohenhameln

Rückkehr gegen 19:00 Uhr

Verlauf: Fahrt mit dem Hanne Reisebus nach Hameln, 1-stündige Schifffahrt auf der Weser, Weiterfahrt mit dem Bus nach Hämelschenburg, gemeinsames Kaffeetrinken im Schlosscafé und Zeit zum idyllischen Spaziergang durch die Parkanlage zu den Werkstätten und Ateliers verschiedener Kunsthandwerker (Seifensieder, Holzspielzeug und Gartendekoration, Malstudio).

Gesamtpreis 30 € für Mitglieder, Nichtmitglieder zahlen 35 €

 Eine Schlossführung kann darüber hinaus gebucht werden. Der Preis von 7 € ist zusätzlich zu entrichten.

 Anmeldungen sind bei Bezahlung des Reisepreises ausschließlich im „Mittelpunkt“ möglich.

Ehrenamt ist Gold wert - 12 Mitglieder des Vereins mit der Ehrenamtskarte ausgezeichnet

 

Mindestens 3 Jahre 5 Stunden pro Woche ehrenamtlich tätig zu sein ist die Voraussetzung, um, wie jetzt geschehen, vom Landrat Franz Einhaus für das Engagement ausgezeichnet zu werden. Weit über dieses Mindestmaß hinaus sind die meisten der jetzt Geehrten der Generationenhilfe ehrenamtlich im Einsatz.

 

Das Projekt Hand-in-Hand

Wir alle werden älter und wünschen uns, möglichst lange selbstbestimmt zu Hause den Alltag zu bewältigen. Dieses und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben wird nicht immer ohne Hilfe möglich sein. Ältere und/oder hilfebedürftige Mitglieder können in unserem durch bürgerschaftliches Engagement getragenen Verein Hilfe und Unterstützung durch andere Vereinsmitglieder bekommen.

Generationenhilfe mit dem Zukunftspreis 2017 ausgezeichnet

 

Foto: von links Uwe Klemens, Verbandsvorsitzender des vdek,
Christian Zahn, stellvertretender Verbandsvorsitzender des vdek und Jury Vorsitzender ,
Wolfgang Spiekermann, Vorstand Bereich Hilfen in Haus und Hof ,
Gisela Grote, Vorstand Öffentlichkeitsarbeit, Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des vdek

Der Verband der Ersatzkassen Deutschlands würdigt die Arbeit des Vereins
 

Gesundheit im Alter - wie kann Selbstständigkeit und Lebensqualität für ältere Menschen gefördert werden? Was können Prävention und Gesundheitsförderung dazu beitragen, dass Menschen vital und lange selbstbestimmt leben können? Antworten auf diese Fragen waren bei der Ausschreibung des diesjährigen Zukunftspreises gesucht. Die Beschreibung der vielfältigen Tätigkeitsbereiche der Generationenhilfe, die Hilfen in der Häuslichkeit und die zahlreichen Angebote in der Begegnungsstätte „Mittelpunkt“, haben die Jury davon überzeugt, die Generationenhilfe mit dem 1. Preis, dotiert mit 13.000 €, auszuzeichnen. „Um älteren Menschen ein selbstständiges und selbstbestimmtes sowie erfülltes Leben zu ermöglichen, bedarf es neben professionellen Hilfen ebenfalls engagierter Menschen, die die Aufgaben einer älter werdenden Gesellschaft nicht nur als Herausforderung sehen, sondern auch als Bereicherung für ein gesellschaftliches Miteinander“, betonte der Laudator Christian Zahn, stellvertretender Verbandsvorsitzender des vdek. Die preisgekrönten Projekte zeigen auf, wie mit präventiven und strukturellen Maßnahmen in Gemeinden und auch darüber hinaus das Miteinander für alle Beteiligten positiv gestaltet werden könne, führte er weiter aus und schloss dabei die beiden anderen jeweils mit 3.500 € ausgezeichneten Projekte mit ein.

 „Aufgrund der demografischen Entwicklung werden Projekte und Präventionsangebote für ältere Menschen immer wichtiger,“ ergänzte Ulrike Elsner, vdek Vorstandsvorsitzende. „Mit dem vdek-Zukunftspreis wollen die Ersatzkassen das besondere Engagement dieser Projekte und den Mut, neue Wege zu gehen, anerkennen und fördern“, so Elsner.

Dass die Generationenhilfe als Leuchtturmprojekt zu verstehen sei, als Beispiel für viele, die ebenfalls auf der Suche nach Antworten auf die sich im Zuge des demographischen Wandels ergebenden Fragestellungen sein könne, wurde von dem Laudator ebenfalls hervorgehoben.

 Schon im Vorfeld der Preisverleihung hatte eine Mitarbeiterin des vdek nach der Entscheidung der Jury die Gelegenheit genutzt, sich persönlich bei einem Besuch im „Mittelpunkt“ von der Arbeit des Vereins berichten zu lassen und selber das rege Leben in der Begegnungsstätte zu erfahren. Sie verabschiedete sich mit den Worten; „Jetzt bin ich der Meinung, dass die Generationenhilfe Börderegion den Zukunftspreis 2017 mehr als verdient hat!“

 

Ehrenamt ist Gold wert - 12 Mitglieder des Vereins mit der Ehrenamtskarte ausgezeichnet

 

Mindestens 3 Jahre 5 Stunden pro Woche ehrenamtlich tätig zu sein ist die Voraussetzung, um, wie jetzt geschehen, vom Landrat Franz Einhaus für das Engagement ausgezeichnet zu werden. Weit über dieses Mindestmaß hinaus sind die meisten der jetzt Geehrten der Generationenhilfe ehrenamtlich im Einsatz.

 

Kümmerer Modell – ein Kooperationsprojekt mit dem Landkreis Peine

Die fünf geschulten Mitglieder des Vereins –  Ulrike Brandau, Wilhelm Grote, Hans Dieter Hahn, Dietmar Körner, Regina Wanke - beraten Senioren der Gemeinde in sozialen Fragen.

 

Donnerstags steht jeweils eine dieser Personen nachmittags in der Sprechstunde im Mittelpunkt zur Verfügung. Auf Anfrage können die Gespräche auch zu Hause bei den Ratsuchenden stattfinden.

Dietmar Körner im Beratungsgespräch in der Begegnungsstätte (nachgestellte Szene)

 

 

 

Die Notfalldose - alle wichtigen Informationen für Ihre Retter

 

vorgestellt von der Generationenhilfe Börderegion e. V.

 

Immer mehr Menschen haben zu Hause einen Notfall- und Impfpass, Medikamentenplan, eine Patientenverfügung, usw. Nur ist es für Retter meist unmöglich herauszufinden, wo diese Notfalldaten in der Wohnung aufbewahrt werden, wenn der Patient oder ein Angehöriger nicht in der Lage ist, selber Auskunft zu geben.

 

Bei der Informationsveranstaltung, zu der die Gemeinde Hohenhameln eingeladen hatte, stellte Wilhelm Grote von "Hand in Hand" den Anwesenden die Vorteile dieser Dose vor.

 

"Wir möchten mit diesen Notfalldosen besonders allein lebenden Menschen die Chance einer schnellen, gezielten medizinischen Versorgung im Notfall ermöglichen. Dies ist nicht nur für alte Menschen von großer Bedeutung. Auch Jüngere, die z. B. auf bestimmte Medikamente angewiesen sind, können im Notfall schnelle gezielte Hilfe von den Ersthelfern erhalten."  Dass die Notfalldose einfache Vorsorge, günstig, effektiv und ein Mehrwert für die Retter sein kann, bestätigte sowohl Polizeihauptkomissar Frank Eisenberg als auch  der Gemeindebrandmeister Stefan Meißner.

 

Nach erfolgreichem Vorbild aus dem Ausland kommen Notfallinformationen in eine Notfalldose und werden in die Kühlschranktür gestellt. Nun haben sie einen festen Ort und können in jedem Haushalt einfach gefunden werden.

 

Sind Retter eingetroffen und sehen auf der Innenseite der Wohnungstür und dem Kühlschrank den Aufkleber mit dem Logo "Notfalldose", kann die Notfalldose rasch aus der Kühlschranktür entnommen werden. Ohne wertvolle Zeit zu verlieren, stehen aktuelle und notfallrelevante Informationen zur Verfügung.

 

Erhältlich sind die Notfalldosen in der Begegnungsstätte "Mittelpunkt", Hohenhameln, Marktstraße 20, zu den Öffnungszeiten (s. Internet www.generationehilfe.de)

Braunkohlwanderung am 15. Februar 2019

Auch in diesem Jahr gibt es zwei unterschiedliche Wandertouren.