„Udos-Kochclub“ präsentiert sich auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin

Die Generationenhilfe Börderegion e. V. aus Hohenhameln war von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Seniorenorganisationen (BAGSO) eingeladen, das Mittagstischangebot des Vereins „Udos- Kochclub“ auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vorzustellen. Auf der Bühne in der Halle des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft war Gisela Grote als Vertreterin des Vereins anwesend, um darüber zu berichten. Zusätzlich gab es zwei Liveübertragungen direkt aus Hohenhameln, von wo aus das Küchenteam und die Essensrunde zugeschaltet waren.

 

Der Verein wächst - 500. Mitglied begrüßt

Schon lange verfolgt Jutta Kantereit aus Hohenhameln mit Interesse die Berichte über das interessante Programm der Nachbarschaftshilfe in der PAZ.  Und die Idee, dem Verein beizutreten geht ihr schon länger durch den Kopf. Den Ausschlag gab jetzt die Ankündigung eines Computerkurses in der vereinseigenen Begegnungsstätte „Mittelunkt“.

„Als ich mich zu dem Kurs angemeldet habe, wusste ich noch nicht, welche Überraschung auf mich zukommen würde“, berichtet die Hohenhamelnerin. In der Vorstandssitzung am 12. November wurde sie als 500. Mitglied in den Verein aufgenommen. Dass dies auch noch exakt auf einen Geburtstag von „Hand in Hand“ fiel, war für die Mitglieder des Programmteams und des Vorstands zusätzlich noch etwas Besonderes.

 

Imagefilm VDEK-Zukunftspreis

Anlässlich der Jubiläumsveranstaltung und Preisverleihung des diesjährigen Zukunftspreises hat der Verband der Ersatzkassen (vdek) einen Imagefilm erstellt. 2017 hatte unser Verein mit dem Wettbewerbsbeitrag „Gesundheit für Ältere gestalten – Lebensqualität fördern“ den ersten Preis gewonnen. Deshalb wurde ein Teil des Films auch in unseren Räumen gedreht.

Vier Vertreter von „Hand in Hand“ beim Verband der Ersatzkassen in Berlin

Anlässlich der Jubiläumsveranstaltung und Preisverleihung des diesjährigen Zukunftspreises hat der Verband der Ersatzkassen (vdek) zu einer Feier nach Berlin eingeladen. 2017 hatte unser Verein mit dem Wettbewerbsbeitrag „Gesundheit für Ältere gestalten – Lebensqualität fördern“ den ersten Preis gewonnen.

Unter dem Motto „Innovationen fördern – neue Ideen sichtbar machen“ zeichnet der vdek seit 10 Jahren herausragende Initiativen mit dem Zukunftspreis aus. Am 10. Oktober wurde dieses Jubiläum in Berlin in der Akademie der Wissenschaften mit vielen geladenen Gästen gefeiert.

 

Die Generationenhilfe Börderegion e. V. bietet ein erweitertes Beratungsangebot

Die Generationenhilfe Börderegion e. V. bietet ein erweitertes Beratungsangebot, unterstützt durch die  TiP Teilhabeberatung, vertreten durch Herrn Holger Rust aus Peine.

Jeden 4. Donnerstag im Monat in der Zeit zwischen 15 und 17 Uhr im "Mittelpunkt", Hohenhameln, Marktstraße 20.

Die TiP Beratungsstelle nimmt die Aufgaben der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung - kurz EUTB - wahr, unabhängig von Kostenträgern oder Leistungserbringern.  Hinter diesem schwergängigen Wort verbirgt sich ein Angebot, das Menschen mit oder mit drohender Behinderung und deren Angehörige durch den bürokratischen Leistungsdschungel begleiten will, zum Bespiel wenn es um  Rehabilitation oder Teilhabe geht. Konkreter können diese Leistungen zum Beispiel die Bereiche (Früh-) Förderung in Kindergarten oder Schule, Studium, Beruf oder Arbeit, Assistenz, medizinische und berufliche Rehabilitation, Persönliches Budget, Wohnformen, Freizeit, Pflege oder Hilfsmittel betreffen.

Die Generationenhilfe ist wieder telefonisch zu erreichen.

Generationenhilfe mit dem Zukunftspreis 2017 ausgezeichnet

 

Foto: von links Uwe Klemens, Verbandsvorsitzender des vdek,
Christian Zahn, stellvertretender Verbandsvorsitzender des vdek und Jury Vorsitzender ,
Wolfgang Spiekermann, Vorstand Bereich Hilfen in Haus und Hof ,
Gisela Grote, Vorstand Öffentlichkeitsarbeit, Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des vdek

Der Verband der Ersatzkassen Deutschlands würdigt die Arbeit des Vereins
 

Gesundheit im Alter - wie kann Selbstständigkeit und Lebensqualität für ältere Menschen gefördert werden? Was können Prävention und Gesundheitsförderung dazu beitragen, dass Menschen vital und lange selbstbestimmt leben können? Antworten auf diese Fragen waren bei der Ausschreibung des diesjährigen Zukunftspreises gesucht. Die Beschreibung der vielfältigen Tätigkeitsbereiche der Generationenhilfe, die Hilfen in der Häuslichkeit und die zahlreichen Angebote in der Begegnungsstätte „Mittelpunkt“, haben die Jury davon überzeugt, die Generationenhilfe mit dem 1. Preis, dotiert mit 13.000 €, auszuzeichnen. „Um älteren Menschen ein selbstständiges und selbstbestimmtes sowie erfülltes Leben zu ermöglichen, bedarf es neben professionellen Hilfen ebenfalls engagierter Menschen, die die Aufgaben einer älter werdenden Gesellschaft nicht nur als Herausforderung sehen, sondern auch als Bereicherung für ein gesellschaftliches Miteinander“, betonte der Laudator Christian Zahn, stellvertretender Verbandsvorsitzender des vdek. Die preisgekrönten Projekte zeigen auf, wie mit präventiven und strukturellen Maßnahmen in Gemeinden und auch darüber hinaus das Miteinander für alle Beteiligten positiv gestaltet werden könne, führte er weiter aus und schloss dabei die beiden anderen jeweils mit 3.500 € ausgezeichneten Projekte mit ein.

 „Aufgrund der demografischen Entwicklung werden Projekte und Präventionsangebote für ältere Menschen immer wichtiger,“ ergänzte Ulrike Elsner, vdek Vorstandsvorsitzende. „Mit dem vdek-Zukunftspreis wollen die Ersatzkassen das besondere Engagement dieser Projekte und den Mut, neue Wege zu gehen, anerkennen und fördern“, so Elsner.

Dass die Generationenhilfe als Leuchtturmprojekt zu verstehen sei, als Beispiel für viele, die ebenfalls auf der Suche nach Antworten auf die sich im Zuge des demographischen Wandels ergebenden Fragestellungen sein könne, wurde von dem Laudator ebenfalls hervorgehoben.

 Schon im Vorfeld der Preisverleihung hatte eine Mitarbeiterin des vdek nach der Entscheidung der Jury die Gelegenheit genutzt, sich persönlich bei einem Besuch im „Mittelpunkt“ von der Arbeit des Vereins berichten zu lassen und selber das rege Leben in der Begegnungsstätte zu erfahren. Sie verabschiedete sich mit den Worten; „Jetzt bin ich der Meinung, dass die Generationenhilfe Börderegion den Zukunftspreis 2017 mehr als verdient hat!“

 

 

 

Die Notfalldose - alle wichtigen Informationen für Ihre Retter

 

vorgestellt von der Generationenhilfe Börderegion e. V.

 

Immer mehr Menschen haben zu Hause einen Notfall- und Impfpass, Medikamentenplan, eine Patientenverfügung, usw. Nur ist es für Retter meist unmöglich herauszufinden, wo diese Notfalldaten in der Wohnung aufbewahrt werden, wenn der Patient oder ein Angehöriger nicht in der Lage ist, selber Auskunft zu geben.

 

Bei der Informationsveranstaltung, zu der die Gemeinde Hohenhameln eingeladen hatte, stellte Wilhelm Grote von "Hand in Hand" den Anwesenden die Vorteile dieser Dose vor.

 

"Wir möchten mit diesen Notfalldosen besonders allein lebenden Menschen die Chance einer schnellen, gezielten medizinischen Versorgung im Notfall ermöglichen. Dies ist nicht nur für alte Menschen von großer Bedeutung. Auch Jüngere, die z. B. auf bestimmte Medikamente angewiesen sind, können im Notfall schnelle gezielte Hilfe von den Ersthelfern erhalten."  Dass die Notfalldose einfache Vorsorge, günstig, effektiv und ein Mehrwert für die Retter sein kann, bestätigte sowohl Polizeihauptkomissar Frank Eisenberg als auch  der Gemeindebrandmeister Stefan Meißner.

 

Nach erfolgreichem Vorbild aus dem Ausland kommen Notfallinformationen in eine Notfalldose und werden in die Kühlschranktür gestellt. Nun haben sie einen festen Ort und können in jedem Haushalt einfach gefunden werden.

 

Sind Retter eingetroffen und sehen auf der Innenseite der Wohnungstür und dem Kühlschrank den Aufkleber mit dem Logo "Notfalldose", kann die Notfalldose rasch aus der Kühlschranktür entnommen werden. Ohne wertvolle Zeit zu verlieren, stehen aktuelle und notfallrelevante Informationen zur Verfügung.

 

Erhältlich sind die Notfalldosen in der Begegnungsstätte "Mittelpunkt", Hohenhameln, Marktstraße 20, zu den Öffnungszeiten (s. Internet www.generationehilfe.de)

Ehrenamt ist Gold wert - 12 Mitglieder des Vereins mit der Ehrenamtskarte ausgezeichnet

 

Mindestens 3 Jahre 5 Stunden pro Woche ehrenamtlich tätig zu sein ist die Voraussetzung, um, wie jetzt geschehen, vom Landrat Franz Einhaus für das Engagement ausgezeichnet zu werden. Weit über dieses Mindestmaß hinaus sind die meisten der jetzt Geehrten der Generationenhilfe ehrenamtlich im Einsatz.

 

Kümmerer Modell – ein Kooperationsprojekt mit dem Landkreis Peine

Die fünf geschulten Mitglieder des Vereins –  Ulrike Brandau, Wilhelm Grote, Hans Dieter Hahn, Dietmar Körner, Regina Wanke - beraten Senioren der Gemeinde in sozialen Fragen.

 

Donnerstags steht jeweils eine dieser Personen nachmittags in der Sprechstunde im Mittelpunkt zur Verfügung. Auf Anfrage können die Gespräche auch zu Hause bei den Ratsuchenden stattfinden.

Dietmar Körner im Beratungsgespräch in der Begegnungsstätte (nachgestellte Szene)