Generationenhilfe mit dem Zukunftspreis 2017 ausgezeichnet

 

Foto: von links Uwe Klemens, Verbandsvorsitzender des vdek, Christian Zahn, stellvertretender Verbandsvorsitzender des vdek und Jury Vorsitzender , Wolfgang Spiekermann, Vorstand Bereich Hilfen in Haus und Hof , Gisela Grote, Vorstand Öffentlichkeitsarbeit, Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des vdek

Der Verband der Ersatzkassen Deutschlands würdigt die Arbeit des Vereins
 

Gesundheit im Alter - wie kann Selbstständigkeit und Lebensqualität für ältere Menschen gefördert werden? Was können Prävention und Gesundheitsförderung dazu beitragen, dass Menschen vital und lange selbstbestimmt leben können? Antworten auf diese Fragen waren bei der Ausschreibung des diesjährigen Zukunftspreises gesucht. Die Beschreibung der vielfältigen Tätigkeitsbereiche der Generationenhilfe, die Hilfen in der Häuslichkeit und die zahlreichen Angebote in der Begegnungsstätte „Mittelpunkt“, haben die Jury davon überzeugt, die Generationenhilfe mit dem 1. Preis, dotiert mit 13.000 €, auszuzeichnen. „Um älteren Menschen ein selbstständiges und selbstbestimmtes sowie erfülltes Leben zu ermöglichen, bedarf es neben professionellen Hilfen ebenfalls engagierter Menschen, die die Aufgaben einer älter werdenden Gesellschaft nicht nur als Herausforderung sehen, sondern auch als Bereicherung für ein gesellschaftliches Miteinander“, betonte der Laudator Christian Zahn, stellvertretender Verbandsvorsitzender des vdek. Die preisgekrönten Projekte zeigen auf, wie mit präventiven und strukturellen Maßnahmen in Gemeinden und auch darüber hinaus das Miteinander für alle Beteiligten positiv gestaltet werden könne, führte er weiter aus und schloss dabei die beiden anderen jeweils mit 3.500 € ausgezeichneten Projekte mit ein.

 „Aufgrund der demografischen Entwicklung werden Projekte und Präventionsangebote für ältere Menschen immer wichtiger,“ ergänzte Ulrike Elsner, vdek Vorstandsvorsitzende. „Mit dem vdek-Zukunftspreis wollen die Ersatzkassen das besondere Engagement dieser Projekte und den Mut, neue Wege zu gehen, anerkennen und fördern“, so Elsner.

Dass die Generationenhilfe als Leuchtturmprojekt zu verstehen sei, als Beispiel für viele, die ebenfalls auf der Suche nach Antworten auf die sich im Zuge des demographischen Wandels ergebenden Fragestellungen sein könne, wurde von dem Laudator ebenfalls hervorgehoben.

 Schon im Vorfeld der Preisverleihung hatte eine Mitarbeiterin des vdek nach der Entscheidung der Jury die Gelegenheit genutzt, sich persönlich bei einem Besuch im „Mittelpunkt“ von der Arbeit des Vereins berichten zu lassen und selber das rege Leben in der Begegnungsstätte zu erfahren. Sie verabschiedete sich mit den Worten; „Jetzt bin ich der Meinung, dass die Generationenhilfe Börderegion den Zukunftspreis 2017 mehr als verdient hat!“