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Wir haben unseren Social-Media-Auftritt erweitert und sind jetzt auch bei Instagram. Auf unserem Account posten wir regelmäßig Bilder unserer Aktionen und Veranstaltungen. Wer uns folgen möchte, findet unser Profil hier
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Die Notfalldose - alle wichtigen Informationen für Ihre Retter

 

vorgestellt von der Generationenhilfe Börderegion e. V.

 

Immer mehr Menschen haben zu Hause einen Notfall- und Impfpass, Medikamentenplan, eine Patientenverfügung, usw. Nur ist es für Retter meist unmöglich herauszufinden, wo diese Notfalldaten in der Wohnung aufbewahrt werden, wenn der Patient oder ein Angehöriger nicht in der Lage ist, selber Auskunft zu geben.

 

Bei der Informationsveranstaltung, zu der die Gemeinde Hohenhameln eingeladen hatte, stellte Wilhelm Grote von "Hand in Hand" den Anwesenden die Vorteile dieser Dose vor.

 

"Wir möchten mit diesen Notfalldosen besonders allein lebenden Menschen die Chance einer schnellen, gezielten medizinischen Versorgung im Notfall ermöglichen. Dies ist nicht nur für alte Menschen von großer Bedeutung. Auch Jüngere, die z. B. auf bestimmte Medikamente angewiesen sind, können im Notfall schnelle gezielte Hilfe von den Ersthelfern erhalten."  Dass die Notfalldose einfache Vorsorge, günstig, effektiv und ein Mehrwert für die Retter sein kann, bestätigte sowohl Polizeihauptkomissar Frank Eisenberg als auch  der Gemeindebrandmeister Stefan Meißner.

 

Nach erfolgreichem Vorbild aus dem Ausland kommen Notfallinformationen in eine Notfalldose und werden in die Kühlschranktür gestellt. Nun haben sie einen festen Ort und können in jedem Haushalt einfach gefunden werden.

 

Sind Retter eingetroffen und sehen auf der Innenseite der Wohnungstür und dem Kühlschrank den Aufkleber mit dem Logo "Notfalldose", kann die Notfalldose rasch aus der Kühlschranktür entnommen werden. Ohne wertvolle Zeit zu verlieren, stehen aktuelle und notfallrelevante Informationen zur Verfügung.

 

Erhältlich sind die Notfalldosen in der Begegnungsstätte "Mittelpunkt", Hohenhameln, Marktstraße 20, zu den Öffnungszeiten (s. Internet www.generationehilfe.de)

Kümmerer Modell – ein Kooperationsprojekt mit dem Landkreis Peine

Die fünf geschulten Mitglieder des Vereins –  Ulrike Brandau, Wilhelm Grote, Hans Dieter Hahn, Dietmar Körner, Regina Wanke - beraten Senioren der Gemeinde in sozialen Fragen.

 

Donnerstags steht jeweils eine dieser Personen nachmittags in der Sprechstunde im Mittelpunkt zur Verfügung. Auf Anfrage können die Gespräche auch zu Hause bei den Ratsuchenden stattfinden.

Dietmar Körner im Beratungsgespräch in der Begegnungsstätte (nachgestellte Szene)

 

Braunkohlwanderung am 15. Februar 2019

Auch in diesem Jahr gibt es zwei unterschiedliche Wandertouren.

Ehrenamt ist Gold wert - 12 Mitglieder des Vereins mit der Ehrenamtskarte ausgezeichnet

 

Mindestens 3 Jahre 5 Stunden pro Woche ehrenamtlich tätig zu sein ist die Voraussetzung, um, wie jetzt geschehen, vom Landrat Franz Einhaus für das Engagement ausgezeichnet zu werden. Weit über dieses Mindestmaß hinaus sind die meisten der jetzt Geehrten der Generationenhilfe ehrenamtlich im Einsatz.

 

Diese Website befindet sich noch im Aufbau und wird in Kürze den bisherigen Webauftritt unter www.generationenhilfe.de ablösen.

Aktionen

 

Welt-Alzheimertag am 21.09.2018 

 

Musiktheater "Mit Udo in die Rehaklinik" 

Sinnesgarten Hohenhameln 

  

 

Welt-Alzheimertag

 
 

Im Rahmen des Welt-Alzheimertages am 21.09.2018 vermittelten die Schülerinnen und Schüler der Realschule Hohenhameln den zahlreichen Besuchern im DGH anhand des "Demenz-Parcours" einen Eindruck über das Empfinden der an Demenz Erkrankten bei der Bewältigung alltäglicher Situationen."

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Sinnesgarten Hohenhameln

 
 

Sinnesgarten Hohenhameln - ein Kooperationsprojekt der Generationenhilfe Börderegion e. V. mit der Realschule Hohenhameln und der Pflegeeinrichtung "Haus am Pfingstanger"

 

In Fortführung unseres Projekts "Hohenhameln auf dem Weg zur demenzfreundlichen Kommune", unterstützt von der Aktion Demenz e. V. und gefördert von der Robert-Bosch-Stiftung wurde der Sinnesgarten 2016 eröffnet und ist der Öffentlichkeit zugänglich.

 

http://www.sinnesgarten-hohenhameln.de/

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Auszeichnungen

 

 

Einsam? Zweisam? Gemeinsam!
Januar 2019

 

 

Generationenhilfe mit dem Zukunftspreis 2017 ausgezeichnet

 

Projekt "Pflege im Quartier" 

 

Deutscher Engagementpreis 2014

 

 

  

Projekt "Pflege im Quartier" 

 

  

Dokumente und Formulare zum Download

Verein Kurzbeschreibung


 Download 

Tätigkeitsvereinbarung für Helfer


 Download 

Verpflichtung zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Anforderungen


 Download 

Anlage zur Verpflichtung auf die Vertraulichkeit.pdf


 Download 

 

Ansprechpartner in akuten Krisen
    

Diese Seite wird noch überarbeitet

 

Psychische Erkrankungen

Demenz, Depressionen, Krisen und Sucht

  

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 Seniorenberatung

 

 

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 soziale Angebote

Veranstaltungen

 

 

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 Pflege/Pflegeheime

 

 

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 ambulanten Hilfen

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 Wohnraum

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Generationenhilfen

 

 

 

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Landkreis Peine

Senioren- und Pflegestützpunkt, Winkel 31, 31224 Peine; Tel.: 05171 401 9100

https://www.landkreis-peine.de/Soziales-Bildung/Soziales/Senioren-und-Pflegestützpunkt

 

Sozialpsychiatrischer Dienst  Maschweg 21, 31224 Peine
FD Gesundheitsamt  05171 / 401 71 03
 
Krisenhilfe Peine  Maschweg 21, 31224 Peine
   05171 / 401 88 99 (Fr 15 – 21, Sa/So/Feiertage 13 – 21 Uhr)
  
AWO Psychiatriezentrum   Vor dem Kaiserdom 10, 38154 Königslutter
   05353 / 900
 
Rettungsleitstelle  19222
 
Telefonische Beratung
  
Infotelefon Depression  0800 / 33 44 533, Mo/Di/Do 13 - 17 & Mi/Fr: 8:30 - 12:30 Uhr
  
Telefonseelsorge  0800 / 111 0 111 oder 0800 / 111 0 222 (24h / 7 Tage)
 
Seelefon   01805 / 950 951 oder 0228 / 71 00 24 24
   oder per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  
Beratung / Selbsthilfe

Paritätischer Peine (HilDe)  Bodenstedtstr. 11, 31224 Peine
Projekt Hilfen bei Demenz  05171 / 940 95 62
 
Gerontopsychiatrische   Triftweg 73, 38118 Braunschweig
Beratungsstelle ambet e.V.  0531 / 256 57 40
 
Gesundheitsamt Peine  Maschweg 21, 31224 Peine
Sozialer Dienst (bei Demenz) 05171 / 401 70 01
 
Memory Institut  Ilseder Str. 35, 31226 Peine 
   05353 / 90 13 95
 
arCus gGmbH  Ilseder Straße 39, 31226 Peine
   05171 / 59 12 50
      
DER RING e.V.   Ilseder Str. 39, 31226 Peine
   05171 / 521 21 
 
DRK Kreisverband Peine  Hegelstr. 9, 31224 Peine
   05171 / 76 75 12
 
FIPS gGmbH   Hagenstraße 12, 31224 Peine
   05171 / 508 925
  
Weitere Informationen

 

Deutsche Depressionshilfe  www.deutsche-depressionshilfe.de/stiftung/
   depression-und-alter.php
  
Kompetenznetzwerk   www.kompetenznetzwerk-gb.de/
Gerontopsychiatrische Beratung 
 
Ärztliche und Psychologische Ort und Fachgebiet „Psychotherapie“ eingeben auf:
Psychotherapeuten  www.arztauskunft-niedersachsen.de
        
Krankenhäuser, Pflegeheime Ort und Kriterien eingeben auf:
Pflegedienste   www.weisse-liste.de/de/
 

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Folgende Anzeichen sprechen eher
für eine Depression
 
• Beginn innerhalb weniger Wochen
• Betroffener klagt über seinen
Zustand: „Kann und weiß nichts
mehr“
 
• Das Denken ist eher gehemmt,
verlangsamt, aber nicht verwirrt
 
• Depressive Stimmung kaum
beeinflussbar und konstant über
einen längeren Zeitraum
beobachtet
Depression hat viele Gesichter.
• Im Verlaufe eines Tages durch
Morgentief und Aufhellung am
Abend gekennzeichnet
 
Ältere Betroffene richten ihre Aufmerksamkeit und Sorgen häufig auf
bestehende körperliche Beschwerden, zu denen auch Schmerzen
unterschiedlichster Art oder Schlaf- und Verdauungsprobleme gehören. So
werden beispielsweise bestehende Rückenschmerzen oder Ohrgeräusche im
Rahmen einer Depression als zunehmend unerträglich empfunden.
Zudem haben ältere Patienten oft Schwierigkeiten, psychische Erkrankungen
als eigenständige Erkrankung, wie andere (körperliche) Erkrankungen, zu
akzeptieren. Dies erschwert nicht selten die Diagnostik. 
Die mit Depression einhergehenden Konzentrations- und Auffassungsstörungen
werden nicht selten mit der Sorge verknüpft, möglicherweise an einer
(Alzheimer) Demenz erkrankt zu sein.

Wird nicht gezielt nach den psychischen Symptomen einer Depression, wie
Hoffnungslosigkeit, Suizidgedanken, Schuldgefühle etc. gefragt, kann die
Depression als eigentliche zugrundeliegende Erkrankung übersehen werden. 
 
- Checkliste - 
 
Folgende Anzeichen sprechen eher
für eine Demenz (Typ Alzheimer)
 
• Schleichender Beginn über Monate
• Betroffener klagt wenig, verleugnet,
„hat Probleme“
 
• Orientierung hinsichtlich Ort und
Zeit fällt zunehmend schwer
 
• Nicht selten nächtliche
Vewirrtheitszustände
 
 
Eine Diagnose kann nur durch einen Arzt gestellt werden !
 

Depression kann jeden treffen.

 

 

Seniorenberatungsnetz Hildesheim

 

Unserem Verein gehören Mitglieder in der gesamten Börderegion an. Von daher war es richtig, schon seit Beginn mit Beteiligten in der Seniorenarbeit des Landkreises Hildesheim und mit Kooperationspartnern des Netzwerks „demenzfreundliche Region Hildesheim“ regen Austausch zu pflegen. So konnten wir teilhaben an der Entstehung der Informations- und Beratungsplattform für Stadt und Landkreis Hildesheim, die erstmalig eine Online-Übersicht zu regionalen Beratungsangeboten für ältere Menschen, ihren Angehörigen und Interessierten zu den Themen Pflege, Wohnen & Kriminalprävention, Freizeit & Ehrenamt, Gesundheit & Prävention, Lebensberatung, Finanzierung & Leistungen bietet.

Besonders unsere Mitglieder aus dem Landkreis Hildesheim finden auf der Internetplattform www.senioren-beratungsnetz-hildesheim.de  umfassende Angebote des Fachdiensts 403 des Landkreises Hildesheim.

 

Hilfsangebote

Die Helfer stellen sich freiwillig für bestimmte Tätigkeiten/Tätigkeitsgebiete zur Verfügung und es wird vom Verein gegenüber dem Hilfenehmer ein Obulus von 8 €/Stunde berechnet, der dem Helfer gutgeschrieben wird.

Die Bereiche und deren Inhalte

Die Bereiche wurden etabliert um die Fachleute genau an den richtigen Stellen zu haben, die dann spezialisiert sehr effizient die entsprechenden Hilfeanforderungen umsetzen können, indem sie die richtigen Helfer haben oder finden und für die geforderte Tätigkeit gewinnen.

Alltagshilfen

Einkaufen

Hilfen im Haushalt

Blumengießen/Hausbetreuung im Urlaub

Haustierbetreuung

Begleitdienste

Arztbesuche

Einkäufe

kulturelle Veranstaltungen 

Behördengänge

Entlastung pflegender Angehöriger

Gesellschaft leisten

Gruppenangebote für Ältere

Kinderbetreuung bei Krankheit der Eltern

Vorlesen, Spielen o.ä.

Hilfen in Haus und Hof

Kleine Reparaturen

kleine Gartenarbeiten

Winterdienst falls möglich

technische Hilfen

Umgang mit Smartphone, Tablet, Computer, Navigationsgerät, etc.

"Kümmerer-Modell"

Beratung in sozialen Fragen für ältere Menschen

Sprechstunden im Mittelpunkt oder Hausbesuch

Wohnraumberatung

Unterstützung bei wohnumfeldverbessernden Maßnahmen.